Sonntag, 2. August 2015

Gaaaanz schnelle und super leckere Himbeerschnecken mit weißer Schoki






Yeah... Lieblingsfrüchtchen am Start!!! Wer schon länger hier auf meinem Blog mitliest, der weiß: Andrea ist Himbeer-süchtig! Ja, ich stehe dazu, werde auch niemals einen Entzug machen und bin ständig auf der Suche nach Stoff! Himbeeren sind einfach die feinsten Früchtchen auf der Welt! Am Besten noch Sonnen-warm vom Busch, mhhhhh..... Yummie! Wenn ich in der glücklichen Lage wäre, einen Nutz-Garten zu besitzen, dann wären darin in jedem Fall drölfzig Himbeersträucher, so von der Art, die von mindestens von April bis September ganz dicke Früchte tragen. Hach! Naja, begnüge ich mich halt damit, Himbeeren in rauen Mengen zu kaufen und für Euch schöne Rezepte zu kreieren. So wie zum Beispiel diese sauleckeren (darf ich das schreiben???) und schnellen Himbeer-Röllchen aus Quark-Öl-Teig. Ihr kennt sie vielleicht schon aus dem letzten Jahr, da habe ich nämlich ganz köstliche Erdbeer-Schnecken gemacht, diesmal gibt es eine Variante mit meinen Lieblingsfrüchtchen und weißer Schokolade... Definitiv eine Sünde wert!!!








Für eine Form von 24 cm Durchmesser benötigt Ihr: 

500 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone
250 g Quark
75 ml Milch
75 ml Sonnenblumenöl

150 g Himbeermarmelade
125 g frische Himbeeren
50 g weiße Schokolade

Weiße Schokoladenglasur




Den Ofen auf 200 °C (180 °C Umluft) vorheizen. Die Backform mit Butter ausfetten. Nun den Quark, die Milch und das Öl mit dem Zucker und dem Vanillezucker gut mit dem Handmixer verrühren. Das Mehl, Backpulver und den Zitronenabrieb dazugeben, kurz weitermischen, dann mit den Händen zu einem glatten Teig kneten.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig (ca. 30 x 50 cm) ausrollen. Die Marmelade auf dem ausgerollten Teig verteilen, am Rand etwas frei lassen. Die frischen Himbeeren gleichmäßig verteilen und darauf die weiße Schokolade, in kleine Stücke gehackt, streuen. Nun das Ganze von der Längsseite her aufrollen und in ca. 15 Stücke schneiden. Die Rollen in die gefettete Backform einschichten. Nun im vorgeheizten Ofen ca. 20 - 25 Minuten backen. Abkühlen lassen und mit Guss von weißer Schokolade verzieren. 




Habt einen ganz zauberhaften und sonnigen Sommer-Sonntag, Ihr Lieben, lasst es Euch gut gehen!

Ich wünsch' Euch was!


Andra

Mittwoch, 29. Juli 2015

Aprikosen-Galette mit Mandelplättchen - superschneller Sommerkuchen






Am Wochenende gab es bei uns eine Galette, der, wie ich finde, schnellste, leckerste und ursprünglichste Sommerkuchen, den es gibt... Hier erst einmal eine kleine Erklärung für Euch, falls Ihr Galette nicht kennt (Quelle: Wikipedia):

Eine Galette (bretonisch: Krampouezhenn) ist ein aus der Bretagne stammender Buchweizenpfannkuchen. Sie ist die herzhafte Variante der im deutschen Sprachraum bekannteren Crêpe. Der Teig besteht traditionell nur aus Buchweizenmehl, Salz und Wasser. Dadurch erhält er eine graue Farbe. Manchmal kommen Eier, Milch, Honig oder etwas Öl in den Teig. Außerdem wird der Geschmack teilweise mit Weizenmehl im Verhältnis 1:10 bis 1:2 zum Buchweizenmehl abgerundet. Der französische Begriff Galette bezeichnet außerdem sowohl kleine runde Plätzchen und Butterkekse als auch große, runde, flache Kuchen und Torten. So entspricht etwa die Galette des Rois dem bekannten Dreikönigskuchen..... 


Eigentlich ist eine Galette eine 'unordentliche' Tarte und geht vor allem rasend schnell... Meine bestand einfach aus einem leckeren Mürbteig, frischen Aprikosen, Mandelplättchen und etwas Aprikosenmarmelade. Ganz einfach und doch sowas von lecker! Ihr könnt Eure Galette natürlich abwandeln, wie es Euch gefällt, vielleicht mögt Ihr lieber Pfirsische oder Kirschen, dann nehmt die! Alles was schmeckt, ist erlaubt!







Mürbteig:
130 g Butter
75 g Puderzucker
200 g Mehl
75 g gemahlene Mandeln
1 Ei
1 Prise Salz

Füllung:
600 g Aprikosen
2 EL Zucker
2 EL Speisestärke
3 - 4 EL Aprikosenmarmelade
Mandelplättchen zum Bestreuen
1 Eigelb







Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben. Mit den Knethaken des Handrührers zügig zu einem krümeligen Teig kneten. Mit den Händen weiter verarbeiten, evtl. noch 2 - 3 EL Wasser zufügen. In Alufolie gewickelt für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.



Backofen auf 190 °C (165 °C Umluft) vorheizen. Die Aprikosen waschen, entkernen und vierteln. Zucker und Speisestärke mischen. Nach der Kühlzeit den Teig auf einem Backpapier rund ausrollen (ca. 35 - 40 cm Durchmesser). Zuckermischung auf dem Boden verteilen, Rand frei lassen. Die Aprikosen kreisförmig auf dem Boden verteilen, die Konfitüre erhitzen und mit einem Pinsel auf den Aprikosen verstreichen Rand an allen Seiten umklappen. Überschüssigen Teig abnehmen. Eigelb mit etwas Wasser verrühren und den Rand damit bestreichen. Mit den Mandelplättchen bestreuen und im vorgeheizten Backofen für ca. 35 Minuten goldbraun backen. Auskühlen lassen. 






Habt noch eine ganz wundervolle Restwoche, Ihr Lieben... Und: der Sommer kommt wieder, also könnt Ihr auch diesen Sommerkuchen machen :)


Ich wünsch' Euch was!


Andrea

Samstag, 25. Juli 2015

Zitronige Cheescake-Schnitten mit chrunchy-Streuseln... lecker fruchtig und schnell gemacht






Was kann man schön für unterwegs oder für's Schwimmbad einpacken? Cheesecake-Schnittchen natürlich! Also, sagen wir mal so: ICH kann Cheesecake in jeder Lebenslage und für alle Events immer bei mir haben und entsprechend vor Ort servieren :) Spaß beiseite: kleine, schmackhafte und gut gekühlte Cheesecake-Würfel sind tatsächlich super praktisch und natürlich auch super lecker. Ich mache sie immer am Tag zuvor und lasse sie über Nacht im Kühlschrank. Dann kann ich sie fantastisch aufschneiden und in einer entsprechenden Dose überall mit hin nehmen, ob zum Schulfest, ins Schwimmbad, an den See, zum Picknick oder ich servieren sie zu sonntäglichen Kaffee auf der Terrasse.... Diese kleinen, köstlichen, zitronigen und frischen Würfel passen immer und halten sich - gut gekühlt - zwei bis drei Tage (was hier allerdings nie passiert). Vor allem sind sie super einfach und schnell gemacht, da Boden uns Streusel aus ein und demselben Teig bestehen... Wie wäre es damit am Wochenende?





Für eine quadratische Form 23 x 23 oder eine Springform 22 cm:

Teig:
175 g Mehl
100 g Haferflocken
150 g kalte Butter
75 g Zucker
75 g brauner Zucker
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Vanille-Extrakt (ersatzweise ein Päckchen Vanille-Zucker)

Füllung:

400 g Frischkäse
Abrieb einer Bio-Zitrone
2 EL Zucker
80 ml Zironensaft






Backofen auf 190 °C (165 °C Umluft) vorheizen. Zunächst aus allen Zutaten für den Teig mit dem Knethaken des Handrührers einen krümeligen Teig kneten. Falls es nicht richtig verbindet, mit den Fingern fertig kneten. Eine quadratische Backform (23 x 23) mit Backpapier auslegen. Die Hälfte des Teiges in die Backform geben, mit einem Löffel festdrücken. Andere Hälfte in den Kühlschrank stellen. Die Form in den vorgeheizten Backofen geben und für 15 Minuten vorbacken. Auskühlen lassen. Die Zutaten für die Füllung mit dem Handrührer aufschlagen. Auf den ausgekühlten Boden geben, den restlichen Teig als Streusel darüber streuen. Für weitere 25 Minuten goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen, bevor Ihr den Cheesecake am besten über Nacht in den Kühlschrank stellt. In Stücke schneiden und servieren.



Habt ein ganz wundervolles Wochenende, Ihr Lieben, und backt Euch was Feines! 


Ich wünsch' Euch was!


Andrea

Donnerstag, 23. Juli 2015

Was man mit gebackenen Blaubeeren und Kokos-Joghurt so anstellen kann....


  


Ist Euch auch so heiß, wie mir? Der heißeste Juli seit Wetteraufzeichnung... Boah, da weiß man gar nicht, was man noch kochen oder backen soll... Also, ehrlich gesagt, habe selbst ich Koch- und Backverrückte im Augenblick weder Lust auf das Eine noch auf das Andere! ABER: irgendwie muss ich die Bande hier ja satt kriegen! Also, Not macht erfinderisch: Die Küche bleibt (fast) kalt, aber es gibt trotzdem etwas Ultra-Leckeres und ich bin mir sicher, Euch wird es auch gefallen, denn Ihr braucht nur ganz wenige Zutaten und es geht blitzschnell. Mein allseits beliebtes Blaubeer-Kokosjoghurt-Dessert im Glas, sowohl passend als Frühstück, als Zwischendurch, als kleine Mittagsmahlzeit oder natürlich als Dessert.... also passt eigentlich immer! 





Für 4 Gläser braucht Ihr:

500 g Blaubeeren
3 - 4 EL Zucker 
1 Päckchen Vanille-Zucker
Saft einer Zitrone

500 g cremiges Joghurt
50 g Kokosflocken
ca. 150 g Lieblingsmüsli

Blaubeeren zum Garnieren




Backofen auf 190 °C (175 °C Umluft) vorheizen. Die Blaubeeren verlesen und waschen. In eine kleine Auflaufform geben, Zucker und Vanillezucker darüber streuen, Zitronensaft darauf verteilen und in den Ofen stellen. Für 30 Minuten backen, zwischendurch ein- bis zwei Mal umrühren. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen (ich mache das gerne am Vorabend und lasse es über Nacht im Kühlschrank kühlen).

Joghurt in eine Schüssel geben, mit den Kokosflocken glatt rühren. Wer mag, macht sich noch Zucker dazu, mir reicht die Süße der Blaubeeren.
Nun in ein Glas erst Müsli (ca. 2 EL), Joghurt (2 - 3 EL), gebackene Blaubeermasse und danach einen zweiten Durchgang einschichten. Als Deko noch ein paar frische Blaubeeren oben drauf streuen. Ihr könnt das Ganze sofort vernaschen oder auch noch eine Stunde in den Kühlschrank stellen, dann ist das Müsli schön durchgezogen - ganz nach Gusto!






Ich geh' jetzt mal 'ne Runde in den Kühlschrank! Lasst es Euch gut gehen, Ihr Lieben!


Ich wünsch' Euch was!


Andrea


Montag, 20. Juli 2015

Kirsch-Amaretti-Träumchen mit Kirsch-Curd







Heute schwelgen wir mal volle Kanne im Kirschparadies! Ich finde diese roten Früchtchen ja super genial, sowohl zum pur Essen, als auch für Desserts oder Kuchen. Kirschen gehen bei mir immer! Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass wir früher immer von diversen Nachbarn Körbeweise Kirschen für's Backen in der Bäckerei bekommen haben und ich die auch super gerne entkernt habe, weil ich nämlich zwischendurch immer naschen konnte... Ganz im Gegensatz zum Rhabarber-Schälen... das habe ich echt gehasst! Blöde Arbeit ohne Naschbelohnung... denn Rhabarber roh war nicht ganz so meine Kragenweite :)

Und da ich Kirschen in jeder Variante mag, habe ich mich auch mal an Kirsch-Curd versucht und bin echt begeistert! Tja, und da ich ja außerdem auf kreative Ideen stehe, habe ich damit gleich auch noch ein sommerliches Dessert gezaubert.




Kirsch-Curd (ca. 2 - 3 Gläser):

500 g Kirschen
1 Zitrone
3 Eier
80 g Zucker
80 g Butter




Die Kirschen entstielen und mit 2 - 3 EL Wasser weich kochen. Dann in ein feines Sieb geben, abtropfen lassen und anschließend durch passieren, so dass ihr insgesamt 250 g Saft/Fruchtfleisch habt. Die Zitrone waschen, Schale abreiben und auspressen. Die Butter im Wasserbad schmelzen, Zucker, Kirschmasse, Zitronensaft und -abrieb zufügen und gut durchrühren. Nun die Eier dazugeben. langsam erhitzen und ständig rühren. Es dauert ein paar Minuten, bis der Curd dick-cremig wird. Wichtig ist, die ganze Zeit über zu rühren, weil der Curd sonst klumpig wird. Sobald er schön cremig ist, könnt Ihr ihn in saubere Gläser abfüllen, kühl stellen und bitte in längstens 2 Wochen verzehren.




Dessert (6 Gläser):

200 g Kirschen
75 g Amaretti
200 g Mascarpone
200 g Frischkäse
2 - 3 EL Amaretto
75 g Zucker
etwas Milch
Abrieb und Saft einer halben Zitrone




Die Amaretti grob zerbröseln und auf die Gläser verteilen. Kirschen ensteinen und halbieren. Auf den Keksen verteilen. Mascarpone mit Frischkäse in einer Schüssel cremig schlagen, Amaretto, Zitrone und und Zucker zufügen, weiter cremig schlagen. Wenn die Masse zu fest ist, einfach ein wenig Milch unterrühren. Masse auf den Kirschen verteilen. Jeweils einen guten Teelöffel Kirsch-Curd auf den Gläsern verteilen und für eine Stunde kalt stellen, dann mit einer Kirsche verziert servieren.





Startet gut und fröhlich in Eure neue Woche, Ihr Lieben und solltet Ihr Ferien haben, dann lasst es Euch gut gehen!


Ich wünsch' Euch was!

Andrea

Mittwoch, 15. Juli 2015

Heute bleibt die Küche kalt: leckere, leichte und sommerliche Gazpacho







In den nächsten Tagen soll es ja wieder super heiß werden und wer hat bei diesen sommerlichen Temperaturen dann schon Lust, zu kochen? Also ich nicht! Etwas essen müssen wir aber trotzdem, also bleibt, entweder, eine Stulle zu schmieren oder aber ein leichtes Süppchen, das komplett ohne Kochen auskommt und trotzdem super lecker schmeckt! 

Warum auch immer, ging Gazpacho bei mir viele Jahre gar nicht... Irgendwann hatte ich mal eine im Urlaub probiert und die war eine einzige Orgie in Knoblauch und Zwiebeln... das mag ich gar nicht! Dann aber habe ich mich mal wieder daran gewagt und mittlerweile habe ich mein eigenes Rezept ausgetüftelt und mit dem bin ich sehr glücklich! Vielleicht habt Ihr ja auch Lust, es an den kommenden, heißen Sommertagen auszuprobieren? 





Für 4 Portionen benötigt Ihr:



2 große Strauchtomaten
300 g Salatgurke
300 g gelbe Paprikaschote
1 Zwiebel (klein)
2 Knoblauchzehen
1000 ml Tomatensaft
300 ml kalte Gemüsebrühe
4 El Olivenöl
5 El weißen Balsamico (oder Weißweinessig) 
Salz
Pfeffer

100 g Weißbrot
4 EL Olivenöl









Die Gurke schälen, längs halbieren und entkernen. Paprikaschoten putzen. Strauchtomaten vierteln und entkernen. Kerne aufheben. Die Zwiebel und jeweils 100 g vom Gemüse sehr fein würfeln. Restliches Gemüse, Tomatenkerne, 1 Knoblauchzehe, Tomatensaft, Olivenöl und Weißweinessig sehr fein pürieren. Kräftig mit Salz, Pfeffer und - wer mag - mit Tabasco würzen. Statt dessen passt auch Paprika Edelslüß ehr gut. Alles mindestens 60 Minuten kalt stellen.
Das Weißbrot in 1/2 cm große Würfeln schneiden. 4 El Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die angedrückte Knoblauchzehen und die Brotwürfel zugeben und von allen Seiten bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Abkühlen lassen, nach Belieben noch etwas gehackte Petersilie untermischen.
Die kalte Gemüsesuppe in tiefe Teller füllen und mit den Gemüse- und Brotwürfeln bestreut servieren. 





Habt es noch schön Ihr Lieben und genießt die Sommertage!


Ich wünsch' Euch was!


Andrea

Samstag, 11. Juli 2015

Mein neues Lieblingseis: super cremig, super schokoladig und mit karamellisierten Walnüssen






Hallo Ihr Lieben! Heute muss ich Euch mal das Leid einer Foodbloggerin klagen! Also, das ist so: Ihr habt ein ganz fantastisches Eis gemacht, Ihr wisst, so ein Eis, das alle Familienmitglieder am Liebsten sooooofort vernaschen wollen... Draußen ist der heißeste jemals in Hessen gemessene Tag, so, wat nu??? Die an der Gefrierschranktür kratzenden Lieben ignorieren? Die 40 Grad draußen ignorieren und shooten? Na, was wohl? Da ich befürchten musste, dass sich mein Eis heimlich in der Nacht in Luft auflöst, habe ich natürlich mein Shooting gemacht... Extrem schwerste Bedingungen, sage ich Euch, also habt jetzt mal eine Tüte Mitleid für mich und seid bei den Bildern bitte nicht sooooo kritisch :) Das Eis jedenfalls ist der absolute Oberkracher... super schokoladig, mit Schokostücken und karamellisierten Walnüssen! Solltet Ihr unbedingt probieren, es geht auch wunderbar ohne Eismaschine! 






ZUTATEN FÜR CA. 1 LITER

500 ml Vollmilch
200 ml Sahne
150 g Nuss-Nougat-Creme
3 Esslöffel Kakao
50 g Vollmilchschokolade
5 Eigelb
200 g Zucker
1 Prise Salz
1 Teelöffel Vanille-Extrakt

50 g Schokostückchen (ich habe Zartbitter genommen)100 g Walnüsse
80 g Zucker








Schokolade hacken. Milch, Sahne und Nuß-Nougat-Creme in einem Topf bei mittlerer Temperatur erhitzen, bis die Masse leicht blubbert. Schokolade und Kakaopulver dazugeben, so lange rühren, bis die Schokolade geschmolzen ist. Herd runterschalten.
Eigelb mit Zucker und Salz in eine mittelgroße Schüssel geben. Mit einem Mixer etwa 2 Minuten rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Ei-Masse dick cremig ist. Nun müsst Ihr mit einem Schöpflöffel zunächst nur etwas von der Schoko-Masse zu der Ei-Zucker-Masse geben und gut unterrühren, so wird diese temperiert. Anschließend die Ei-Zucker-Mischung zu der Schokoladen-Masse im warmen Topf geben und alles verrühren, bis eine dickflüssige Masse entsteht. Die Eismasse auf etwa 80 °C erhitzen. Nicht kochen!!! Zuletzt das Vanille-Extrakt hinzufügen. Die Eismasse für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen. 
Die Walnüsse grob hacken, Zucker in einer Pfanne schmelzen und die Walnüsse darin karamellisieren. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben, flach streichen und auskühlen lassen. Dann die karamllisierten Walnüsse auseinander brechen in die gewünschte (mundgerechte) Größe (evtl. auch auseinander schneiden). Die Eismasse nun in die Eismaschine oder den Gefrierschrank geben und anfrieren lassen, wenn sie cremig ist, die Walnüsse und die Schokostückchen unterrühren. Das Eis fertig kühlen und dann genießen!








Hier wieder das Rezept als PDF für Euch zum Ausdrucken:





Ihr Lieben, habt das schönste und sonnigste Sommerwochenende und genießt es!


Ich wünsch' Euch was!


Andrea


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