Montag, 15. September 2014

Apple-Hand-Pies... Für den kleinen Hunger zwischendurch oder zum herbstlichen Kaffeestündchen




Der Herbst kommt mit ganz großen Schritten auf uns zu und ich bin auch schon richtig in Stimmung dafür, obwohl ich ja eigentlich eher ein Sommerfan bin... Ich liebe es, an lauen Sommerabenden auf der Terrasse zu sitzen, eine gekühlte Weinschorle zu genießen und dazu ein paar Käsewürfel zu naschen oder morgens früh in der Sonne den ersten Kaffee zu trinken. Genauso aber bin ich glücklich, wenn ich im Herbst unseren Ofen anmachen, wieder einen Tee schlürfen und dabei leckere Kekse knabbern kann. Irgendwie kann zumindest ich immer jeder Jahreszeit etwas abgewinnen und freue mich daran. Wie ist das bei Euch? Frühling, Sommer, Herbst oder Winter?

Für Euch habe ich zumindest schon mal eine ganz feine Herbstknabberei mitgebracht. Handpies mit Gewürzäpfeln... Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie die hier bei uns vernascht waren... Also, macht Euch auf etwas gefasst, wenn Ihr die backt :)





Für den Teig:

360 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
120 g weiche Butter
200 g Zucker
1 Ei
120 g Frischkäse
1 Päckchen Vanille-Zucker

Füllung:
4 große Äpfel
250 g Cidre (oder aber Apfelsaft)
1 Zimtstange
1 TL Ingwerpulver
1/2 TL Kardamom
etwas Muskatnuß gerieben
etwas Piment
150 g Zucker
4 EL Zitronensaft

1 Ei




Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und zunächst mit den Knethaken des Handrührers krümelig kneten. Dann mit den Händen weiterkneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Zu einer Kugel formen und in Folie gewickelt für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Für die Füllung den Cidre (oder Apfelsaft) mit dem Zucker und den Gewürzen kurz aufkochen. Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. In den Topf geben und bei milder Hitze zerfallen lassen. So lange köcheln, bis die Flüssigkeit völlig verkocht ist und eine sämige Masse (ähnlich Apfelbrei) entstanden ist. Masse abkühlen lassen (am Besten bereitet man die Füllung am Vortag zu).

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 5 mm dick ausrollen. Mit einem runden Gefäß (ca. 10 cm Durchmesser) Kreise ausstechen und diese nun mit einem guten  EL vom Apfelmus füllen. Zusammen drücken (halbmondförmig) und an den Rändern mit einem Löffelstiel o.ä. andrücken. 1 Ei trennen und das Eigelb mit einem EL Wasser verrühren, damit die fertigen Handpies bestreichen und dann bei 175 °C (150 °C Umluft) im vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten goldgelb backen. 
Wenn gewünscht, noch etwas Zuckerguß vor dem Servieren aufbringen.





Habt eine wunderschöne Woche, genießt den Spätsommer, Früh-Herbst oder was auch immer!


Ich wünsch' euch was!

Andrea

Mittwoch, 10. September 2014

Lecker, lecker, lecker... Schokoladenkuchen mit Cranberries und Pinienkernen




Kennt Ihr das auch, meine Lieben? Man sieht in einem Backbuch oder einem Foodmagazin ein Bild, liest das dazugehörige Rezept und weiß genau: das wird ganz waaaaaahnsinnig lecker und das muss ich sofort backen oder kochen. Also, MIR geht es so! Es gibt Rezepte, die springen mich förmlich an und in 98 Prozent aller Fälle wird das Ergebnis dann auch so gut, wie ich es erwartet habe. Geschehen auch in diesem Fall: der Schokoladenkuchen kam, ich sah ihn und er siegte! Entdeckt habe ich das feine Küchlein in der Living at Home Spezial Nr. 16* und bin so begeistert, dass ich Euch heute das Rezept vorstellen möchte:


 

Für eine Springform von 28 cm (26 funktioniert auch!)

125 g Cranberries (im Original sind es Rosinen)
75 ml brauner Rum
50 g Walnüsse
50 g Pinienkerne
175 g Schokolade (70 %)
300 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
125 g Butter
200 g Zucker
1 Prise Salz
4 Eier
350 g Ricotta
75 g Sahne

Für die Sauce
100 g Schokolade (70 %)
250 g Sahne




Zunächst die Cranberries mit dem Rum köcheln, bis die Flüssigkeit fast verdampft ist. Die Walnuss- und Pinienkerne hacken. Schokolade im Blitzhacker fein hacken. Springform einfetten. Mehl und Backpulver sieben. Die Butter mit dem Zucker und Salz schaumig rühren, die Eier nach und nach mit je zwei EL Mehl hinzufügen. Ricotta und Sahne untermischen. Cranberries, Nüsse und Schokolade unterrühren. Mehl unterheben. Den Teig in die Form füllen und glatt streichen. Kuchen im vorgeheizten Backofen auf der 2. Schiene von unten bei 175 °C Ober-/Unterhitze 90 Minuten backen. Nach 35 Minuten mit Alufolie abdecken. Kuchen herausnehmen und 15 Minuten in der Form abkühlen lassen. Aus der Form lösen und mit Kakao bestäuben. 
Für die Schokosauce die Schokolade hacken und Sahne leicht erhitzen. Die Schokostücke in der Sahne schmelzen. Zum Kuchen servieren. Für besondere Naschkatzen noch geschlagene Sahne dazu reichen!

Dieser Kuchen schmeckt lauwarm köstlich als Dessert!




So, Ihr Lieben, mit diesem köstlichen Kuchen tröste ich mich jetzt darüber hinweg, dass wir hier nur noch 16 Grad und grauen Himmel haben und werf' mich mal schleunigst in eine Strickjacke!

Ich wünsch' Euch was!


Andrea


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Samstag, 6. September 2014

Irgendwie schon herbstlich, aber ober-lecker: Zwetschen-Crumble mit Walnüssen




Hey! Nachdem ich vergangene Woche aus dem Urlaub zurückkam, habe ich hier erst einmal den Kälteschock bekommen und wir haben tatsächlich abends unseren Ofen angeworfen... und das Ende August! Irgendwie frustrierend, aber glücklicherweise dürfen wir ja jetzt nochmals ein wenig Sonne tanken und vielleicht gibt es ja einen goldenen Herbst, schön wär's! Jedenfalls sind mir bei diesem Schmuddelwetter schon ganz viele leckere Herbstnaschereien eingefallen und den Anfang macht heute meine allerliebster Zwetschen-Crumble, wobei ich nicht mal weiß, ob das ein Spätsommer- oder Herbst-Dessert ist. Ich kann ihn jedenfalls zu jeder Jahres- und Tageszeit essen, weil ich ja - wie Ihr alle wisst - ein Streusel-Junkie bin! Und wenn die Streusel mit Zimt und Walnüssen gemischt sind, dann hält mich absolut Nichts mehr :)






Zutaten für eine Auflaufform ca. 20 x 30 cm:

1 kg Zwetschen
100 g Zucker
1 TL gem. Zimt
150 g Walnüsse klein gehackt
200 g Mehl
30 g grobe Haferflocken
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanille-Zucker
1 Eigelb
100 g Butter
Zimt-Zucker




Die Zwetschen waschen, entsteinen und in Viertel schneiden. In die Auflaufform schichten und großzügig mit Zimt/Zucker besteuen. Den Backofen auf 200 °C (175 °C Umluft) vorheizen. Für die Streusel alle Zutaten in eine Schüssel geben und zunächst mit den Knethaken des Handrührers alles vermischen. Dann weiter mit den Händen zu Streuseln kneten. Die Streusel über den Zwetschen gleichmäßig verteilen und den Crumble im vorgeheizten Backofen für 25 - 30 Minuten goldbraun backen. Ein klein wenig auskühlen lassen und lauwarm mit Vanilleeis servieren.

Wer keine Walnüsse mag oder verträgt, nimmt einfach statt dessen Mandeln oder Pekannüsse oder lässt sie ganz weg!






So, meine Lieben, ich gehe jetzt mal ganz schnell noch ein paar Sonnenstrahlen erhaschen, wer weiß, wie lange das noch geht!


Ich wünsch' Euch was!


Andrea

Sonntag, 31. August 2014

Was macht man mit einem Korb voller Pflaumen? - Pflaumen-Friands!!!






Wenn Dir ein netter Mensch Pflaumen schenkt, dann gibt es doch nichts Besseres, als damit etwas zu backen, oder? Da mir diese große Freude zuteil wurde, gab bei uns daher ganz besonders leckere und schnelle Friands... Was? Ihr kennt Friands nicht? Also, sie stammen von französischen Financiers ab und zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie kaum (oder auch gar kein) Mehl enthalten, sondern mit ganz fein gemahlenen Mandeln und Eiweiß zubereitet werden. Bekannt sind sie vor allem in Neuseeland und Australien.... und natürlich hier bei mir!
Mein Lieblings-Friand wird mit frischen Beeren gebacken, gleich gefolgt von Pflaumen-Friands. Ich kann sie Euch nur sehr ans Herz legen, sie schmecken ausgesprochen köstlich!





Zutaten für 12 Friands in Muffinform gebacken:

200 g Butter
50 g Mehl
200 g Puderzucker
150 g Mandeln, sehr fein gemahlen
5 Eiweiß
abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
6 Pflaumen






Den Backofen auf 180 °C (160 °C Umluft) vorheizen. Die Butter in einem Topf schmelzen und wieder leicht abkühlen lassen. Mehl und Puderzucker in eine Rührschüssel sieben und die fein gemahlenen Mandeln hinzufügen. Das Eiweiß kurz aufschlagen (muss nicht ganz steif sein). Das Eiweiß, die Butter und Zitronenschale zur Mehlmischung geben und alles zu einem Teig verrühren. Die gefetteten Muffinförmchen gleichmäßig (ca. 2/3) mit dem Teig füllen und jeweils eine halbe Pflaume darauf geben. Im vorgeheizten Backofen für 30 - 35 Minuten goldbraun backen. Auskühlen lassen, aus der Form lösen und mit Puderzucker bestäubt servieren.






Habt noch einen schönen Restsonntag, Ihr Lieben! Ich kuschel' mich jetzt wieder auf meine Couch, mit dem Sommer, das wird wohl nix mehr... Dann läute ich jetzt hier mal den Herbst ein!

Ich wünsch' Euch was!


Andrea

Donnerstag, 28. August 2014

I proudly present: Denise von Foodlovin' mit ihrem No-Bake Cherry Cheesecake mit Mandelflorentinern

Und schon wieder ein zauberhafter Gast hier bei mir:
Denise vom wunderschönen Blog Foodlovin' habe ich vor nicht allzu langer Zeit kennen gelernt, da sie mich angeschrieben hatte und einen meiner Beiträge verlinken wollte. Natürlich habe ich mir gleich ihren Blog angeschaut und war begeistert! So liebevoll und schön gestaltet, tolle Fotos und großartige Rezepte... schaut unbedingt mal bei ihr vorbei, ich bin mir sicher, die Seite wird auch Euch gefallen. Aber jetzt bleibt erst mal hier bei mir und schaut Euch den köstlichen Beitrag von Denise an:



No Bake Cherry-Cheesecake

Heute feier ich mit euch und Andrea Premiere: mein erster Gastbeitrag.
Ich habe Andreas Blog vor noch gar nicht so langer Zeit entdeckt, war aber sofort von ihren Rezepten begeistert. Ein Blog, der mein Lieblingsgewürz Zimt schon im Namen trägt – der konnte nur gut sein!
Als Andrea mich gefragt hat, ob ich gerne einen Gastbeitrag auf Zimtkeks und Apfeltarte schreiben möchte, habe ich sofort ja gesagt.

Und dann habe ich überlegt: was backe ich ihr denn Schönes?
Einen Zimt-Apfelkuchen? Lecker, aber doch ein bißchen offensichtlich.
Als sie sich als Cheesecake-Junkie outete, und ich Ihre tolle Sammlung an köstlichen Cheesecake-Rezepten sah, war es mir aber plötzlich ganz klar: ein Cheesecake sollte es sein.
Der gehört schließlich auch zu meinen Lieblingskuchen und ich experimentiere nur zu gerne mit verschiedenen Varianten.

Bei den sommerlichen Temperaturen dachte ich sofort an einen cremig-leichten Cheesecake aus dem Kühlschrank, statt aus dem Ofen. Dazu die letzten Kirschen der Saison. Fehlte nur noch das gewisse Etwas. Kirschen... da passen doch Mandeln hervorragend!
Ja genau, selbstgemachte knusprige Mandel-Florentiner! Dafür muss man zwar doch den Ofen anschmeißen, aber nur ganz kurz. Und wo wir gerade bei Mandeln sind, auch im Boden befinden sich knusprig geröstete gehackte Mandeln.

Um die Cheesecake-Creme sommergerecht noch etwas leichter zu gestalten, habe ich etwas Joghurt dazu gegeben. Für’s Aroma kommen ein wenig Amaretto und Kirschwasser in die Creme. Den Alkohol könnt ihr aber auch ganz einfach weglassen, wenn Kinder mitessen.

Das Ergebnis? Am liebsten hätte ich mir einen Löffel geschnappt und den Kuchen einfach aus der Form gelöffelt.
So ergänzt mein Cherry-Cheesecake Andreas ansehnliche Cheesecake-Sammlung und schmeckt euch hoffentlich genauso gut wie mir.



No Bake-Cherry Cheesecake mit Florentinern

Für eine 24-er Springform

Für den Boden:
180 g Butterkekse
30 g gehackte Mandeln
85 g Butter
1 Prise Zimt
80 g Zucker

Für die Füllung:
3 Blatt Gelatine
700 g Frischkäse
200 g Joghurt
150 g Zucker
½ TL Vanilleextrakt
1 TL Amaretto
1 TL Kirschwasser
1/2  Zitrone
200 g Sahne
100 g Kirschmarmelade ohne Stücke

Für die Florentiner
70 ml Sahne
75 g Butter
75 g Zucker
1 EL Honig
200 g Mandeln, gehobelt




Für den Boden die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten bis sie anfangen zu bräunen. Vom Herd nehmen und beiseite stellen. Die Butterkekse im Zerkleinerer fein hacken. Mit dem Zucker und den gehackten Mandeln mischen. Die Butter schmelzen, zu den Keksbröseln geben und gut unterheben. Die Masse auf den Boden der Kuchenform geben und gleichmäßig gut festdrücken. In den Kühlschrank stellen.

Für die Füllung drei Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne steif schlagen. Den Frischkäse mit dem Joghurt, 150 g Zucker, dem Vanilleextrakt, Amaretto und Kirschwasser glatt rühren. Die Zitrone auspressen und den Saft in einem kleinen Topf leicht erhitzen. Die Gelatine gut ausdrücken und im Zitronensaft auflösen. Mit 2 EL von der Frischkäsecreme verrühren und dann mit der restlichen Creme mischen. Zum Schluss die Sahne unterheben. Die Creme auf dem Boden verteilen und glattstreichen.

Die Kirschmarmelade in einem kleinen Topf erwärmen, bis sie flüssig wird. In einem beliebigen Muster über den Cheesecake träufeln und mindestens 5 Stunden, besser über Nacht kalt stellen.

Den Backofen auf 175° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Für die Florentiner die Sahne, Butter, den Zucker und den Honig in einem Topf aufkochen. Die Mandeln unterrühren und alles ca. 1 Minute köcheln lassen. Vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Florentinermasse darauf geben und glattstreichen.  Etwa 15 Minuten backen, bis die Florentiner braun werden.
Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und in Dreiecke brechen oder schneiden.

Den Cheesecake vor dem Servieren mit frischen Kirschen und den Florentinern dekorieren.

Tipp: Falls der Cheesecake sich nicht vom Rand der Kuchenform lösen möchte, hilft es, die Form kurz mit den Händen oder einem Tuch mit heißem Wasser anzuwärmen. Dann löst er sich ganz leicht und unversehrt.


Liebe Denise, vielen herzlichen Dank für diesen wundervollen Gastbeitrag! Also, meinen Geschmack hast Du damit jedenfalls schon mal hundertprozentig getroffen und den meiner lieben Leserschaft bestimmt auch, oder Ihr Lieben?


Ich wünsch' Euch was!

Andrea

Sonntag, 24. August 2014

Blaubeer-Ricotta-Tarte... denn eigentlich haben wir noch Sommer!





Das mit dem deutschen Sommer ist ja so eine Sache... Was er jedenfalls nicht ist - verlässlich! Ich als wirklich extrem großer Dänemark-Fan kann ja nur von Glück sagen, dass wir dieses Jahr als Urlaubsziel USA gewählt haben und nicht in den Norden gefahren sind, denn sonst säße ich jetzt bei 16 Grad und Nieselregen in Norre Lyngby. Statt dessen lasse ich mich glücklicherweise in der Sonne Floridas und South Carolinas brutzeln und genieße es, nur in Sommerfähnchen und Flip-Flops unterwegs zu sein.
Aber Euch zum Trost gibt es zumindest ein sommerlich leichtes Törtchen, eine ganz leichte und leckere Ricotta Tarte, belegt mit leckeren Blaubeeren, oder Himbeeren, oder was Ihr so mögt.



Zutaten für eine Tarte- oder Springform von 24 cm:

Für den Mürbteig
220 g Mehl
50 g Puderzucker
1 Ei
2 EL kaltes Wasser

Belag
500 g Ricotta 
2 Eier
Mark einer Vanilleschote
Saft- und Schale einer Bio-Zitrone
150 g Zucker 
Ca. 300 g Heidelbeeren (oder andere Beeren Eurer Wahl)



Für den Teig Mehl, Puderzucker und kalte Butter mit den Mixer zu eine krümeligen Teig verrühren, dann Ei und 2 EL kaltes Wasser einarbeiten und mit den Händen schnell zu einem glatten Teig verkneten. Für 30 Minuten in Folie gewickelt in den Kühlschrank legen.
Backofen auf 180 Grad (160 Grad Umluft) vorheizen. Den Mürbteig nach der Ruhezeit ausrollen und in die gefettete Form geben. Mit einer Gabel mehrfach einstechen, dann für 15 Minuten vorbacken.
Inzwischen die Eier, den Zucker und Vanillemark schaumig schlagen. Ricotta zufügen, weiterrühren, zuletzt Zitronensaft und -schale unterschlagen. Die Masse auf den vorgebackenen Mürbteig streichen und für weitere 45 Minuten backen. In der Form auskühlen lassen, dann mit den Beeren belegen. Mit etwas Puderzucker bestäubt servieren.






Habt es noch besonders schön an diesem Sonntag und kommt gut in die neue Woche, Ihr Lieben!

Ich wünsch' Euch was!


Andrea

Donnerstag, 21. August 2014

I proudly present: Mara, vom Blog "Life Is Full Of Goodies" mit köstlichen Apple-Pie-Cookies


Ihr Lieben!
Heute darf ich auf meinem Blog wieder einen ganz wunderbaren Gast begrüßen:
Mara von Life Is Full Of Goodies hat sich virtuell auf den Weg zu mir gemacht und hat ein ganz besonders köstliches Rezept im Gebäck... äh... Gepäck... Apple-Pie-Cookies!

Mara und ihren tollen Blog kenne und liebe ich quasi seit ihrer ersten Blog-Stunde. Ich mag ihre kreativen Rezepte und die frische und fröhliche Art, in der sie diese präsentiert. Maras Herz schlägt vor allem für Süßes und das findet man dann auch hauptsächlich auf ihrem schönen Blog, sie kann aber auch fantastisch kochen, wie man beim Perfekten Dinner erleben durfte... 

Aber schaut selbst, Ihr Lieben!


Apple Pie Cookies


Ja HALLO allerseits!! Ich freue mich riesig, dass ich bei der lieben Andrea auf ihrem wunderschönen Blog Zimtkeks und Apfeltarte zu Gast sein und Euch begrüßen darf! Warum freu ich mich so? Weil ich ein bekennender Fan von Andrea, ihren Köstlichkeiten und ihren wunderbaren Fotos bin! Deshalb. Und genau aus diesem Grund hatte ich Andrea vor einiger Zeit gefragt, ob sie nicht Lust hätte, einen Gastbeitrag für meinen Blog Life Is Full Of Goodies zu schreiben. Das hat sie dann auch getan und einen unverschämt leckeren Schoko Cheesecake mit Himbeeren dafür mitgebracht. Nun bin ich glücklich, dass ich mich für diesen gelungenen Gastbeitrag revanchieren kann.

Zimtkeks und Apfeltarte habe ich letztes Jahr kennen- und lieben gelernt! Ich mag Andrea´s Rezepte sehr und mir läuft in der Tat regelmäßig das Wasser im Mund zusammen, wenn ich einen neuen Beitrag von ihr entdecke. Zudem haben wir im Laufe der Zeit festgestellt, dass wir durchaus die ein oder andere Gemeinsamkeit haben, was das Ganze noch sympathischer machte, als es ohnehin schon war!

Ich bin übrigens Mara, fast hätte ich vergessen, mich vorzustellen. Wie schon angedeutet, blogge ich auf Life Is Full Of Goodies. Und das nun schon seit Februar 2013. Verfallen bin ich vor allem süßen Leckereien, seien es Kuchen, Torten, süße Teilchen, Eis oder andere Süßigkeiten... Es schmeckt einfach zu gut! Hin und wieder gibt es zur Abwechslung aber auch was herzhaftes und ab und an sogar was richtig gesundes in meiner FIT FOOD Kategorie.

Heute habe ich Euch superleckere Apple Pie Cookies mitgebracht. Ich fand die Idee, köstlichen Apple Pie in hübsche Cookies zu verwandeln richtig gut, so dass ich nach einigem Tüfteln auch ein vernünftiges Ergebnis hatte.

Das Rezept:

Für die Füllung:

200 g Äpfel
1 Esslöffel Butter
50 g brauner Zucker
50 g weißer Zucker
1 Teelöffel Zimt
1 Spritzer Zitronensaft
1 gehäufter Esslöffel Speisestärke
2 Esslöffel Wasser


Für den Teig:

300 g Mehl
175 g kalte Butter
eine Prise Salz
75 ml kaltes Wasser
50 g Zucker


Die Äpfel ganz klein schneiden und in der geschmolzenen Butter in einem Topf erhitzen. Mit dem braunen und weißen Zucker mischen. Zimt und Zitronensaft hinzugeben und alles aufkochen lassen. Ca. 5 Minunten weiterköcheln lassen, dabei immer gut umrühren.
Die Speisestärke im Wasser anrühren und zu den Äpfeln geben. Alles glatt rühren und andicken lassen. Dann vom Herd nehmen und auskühlen lassen.
Den Backofen auf 190 °C vorheizen (170 °C Umluft).
Alle Teigzutaten schnell zu einem Teig verkneten und ca. 2/3 davon auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Die Füllung darauf verstreichen. Aus dem restlichen Teig Streifen für das Teiggitter machen. Dazu einfach den Teig ebenfalls ausrollen und mit einem Messer in lange Streifen schneiden. Diese Streifen in einem Gitter auf die Füllung legen. Dann mit einem runden Ausstecher die Cookies ausstechen. Das ist etwas Arbeit, weil man mit der Füllung etwas aufpasssen muss und alles ziemlich weich ist, aber dafür hat man nachher auch tolle und leckere Cookies zur Hand!
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und ca. 12-15 Minuten backen (wenn ihr sehr große Kekse habt, dann dauert es vielleicht noch ein klein wenig länger), die Kekse sollten eine schöne goldbraune Farbe bekommen.
Die Apple Pie Cookies auskühlen lassen und dann mit Puderzucker bestreuen. Yammi!



Apple Pie Cookies


So, und an dieser Stelle nochmals ein ganz großes und ganz arg liebes DANKE an DICH liebe Andrea, dass ich hier und jetzt bei dir zu Gast sein darf!

☆ Mara



Ich habe zu danken, liebe Mara! Schön, Dich hier gehabt zu haben!


Ich wünsch' Euch was!


Andrea