Samstag, 29. August 2015

Mirabellen mit Streuseln nach Oma... nomnom!





Ich war mal wieder mit meinem Körbchen unterwegs und habe mir meine Kuchenfrüchtchen gepflückt! Dieses Mal musste ich unbedingt in unserem Feld die Mirabellenbäume plündern, wobei sich die Geister scheiden, ob ich nun Mirabellen oder aber Kirschpflaumen habe.... ooops! Wenn ich Wikipedia glauben darf, sind die kleinen Früchte mit der roten Schale Kirschpflaumen, eine Unterart der Pflaume. Die Früchte mit der gelblichen Schale sind Mirabellen, auch eine Unterart der Pflaume. Bei uns hier auf den Feldern stehen noch etliche Bäume, sowohl von der einen wie von der anderen Sorte. Unser Dorf hier war im Jahre 1972 die größte Mirabellen-Sammelstelle in ganz Deutschland! Mittlerweile sind natürlich sehr viele Bäume der Bebauung zum Opfer gefallen, oder sie sind einfach zu alt und tragen nicht mehr. Ich weiß aber glücklicherweise noch ein paar Stellen, wo es Mirabellen gibt und da schlage ich gerne zu! Meine Kinder lieben sie einfach so zum Naschen, aber auch im Kuchen machen sie sich ganz grandios und meine Mirabellen-Marmelade ist sündhaft lecker! Für Euch habe ich heute Omas köstlichen Mirabellen-Streuselkuchen mitgebracht!



Zutaten (für ein Backblech):

Teig:
250 g Butter
200 g Zucker
1 Päckchen Vanille-Zucker
4 Eier
300 g Mehl
1 Päckchen Backpulver 
100 ml Buttermilch

Belag: 
750 g Mirabellen
250 g Mehl
120 g brauner Zucker
1 Päckchen Vanille-Zucker
150 g sehr weiche Butter





Zubereitung:
Die Butter mit Vanille-Zucker und Zucker mit dem Handrührer cremig aufschlagen. Die Eier nach und nach hinzufügen, dann Mehl und Backpulver abwechseln mit der Buttermilch zufügen und weiter rühren.
Die Mirabellen waschen und entkernen. Den Backofen auf 180 °C (160 °C Umluft) vorheizen. Den Teig dünn und gleichmäßig auf einer gut gefetteten Fettpfanne verteilen. Die Mirabellen darauf geben. Aus den restlichen Zutaten Streusel kneten und diese über den Mirabellen verteilen. 
Blech auf der zweiten Schiene von unten in den vorgeheizten Ofen geben und für 35 - 40 Minuten goldbraun backen.

Tipp: Dieses Rezept funktioniert natürlich auch wunderbar mit Pflaumen, Aprikosen, Pfirsischen oder was immer Ihr mit Streuseln mögt!




Habt ein wundervolles, sonniges und fröhliches Spätsommer-Wochenende, meine Lieben und genießt es!

Ich wünsch' Euch was!

Andrea

Montag, 24. August 2015

White Dinner? Ich bring' das Dessert mit: Coconut Key Lime-Cheesecake




Meine Lieblings-Tina hat zum White Dinner eingeladen, dieses Event hat sich sicherlich auch schon zu Euch herumgesprochen. White-Dinner finde ich ja wirklich absolut großartig! Alles in weiß, die Deko, die Kleidung der Gäste, die Tische, das Essen.... hach, ich liebe solche Veranstaltungen. Für mich bedeutet das: Sommer pur, gute Laune, Fröhlichkeit und Leichtigkeit! Prosecco oder Lillet schlürfen, feine Sachen naschen und mit lieben Menschen beisammen sein, was kann es Schöneres geben?

Daher werfe ich mich jetzt natürlich sehr gerne in mein weißes Sommerkleidchen, ziehe meine weißen Flip-Flops an, stecke mir eine weiße Orchidee ins Haar und dann nichts wie hin, zu TinasTausenschön! Ich bringe ihr natürlich, wie könnte es anders sein, ein wundervolles Dessert für Ihre Tafel mit: einen "Coconut Key Lime Cheesecake". 





Für ca. 6 Gläser (je nach Glasgröße)

400 g Frischkäse
150 ml Kondensmilch (es funktioniert hier bei uns nur die von Milchmädchen)
50 ml Limettensaft
1 EL abgeriebene Limettenschale
1 TL Vanille-Paste
60 g griechischer Joghurt
150 g Haferkekse
50 g Kokosflocken
100 g Butter

200 ml Sahne
Kokosflocken
Limette







Die Kekse im Blitzhacker klein hacken, mit den Kokosflocken vermischen. Butter schmelzen und über die Kokos-Keks-Masse geben. Alles gut verrühren, dann in einer Auflaufform  bei 150 °C Umluft für 15 Minuten backen. Abkühlen lassen.
Frischkäse, Kondensmilch und Joghurt mit dem Handrührer aufschlagen, Limettensaft und -abrieb, sowie Vanillepaste zufügen und unterrühren.

Die abgekühlte Keksmasse gleichmäßig auf die Gläser verteilen, mit einem Löffel festdrücken. Creme darauf geben und alles für mindestens 2 Stunden kühlen. Vor dem Servieren die Sahne mit einem EL Zucker steif schlagen, auf den Gläsern verteilen, mit Kokosflocken und evtl. Limettenscheiben dekorieren.




Habt eine wundervolle und hoffentlich sonnige Woche, Ihr Lieben und genießt das Leben!


Ich wünsch' Euch was!


Andrea

Donnerstag, 20. August 2015

Blueberry-Blackberry-Pie .... und was hat Rotkäppchen damit zu tun?






Brombeeren gibt es ja in diesem Jahr wie Sand am Meer, ist Euch das auch aufgefallen? Wenn ich mit meiner Hundedame spazieren gehe, komme ich in den Feldern immer an ganz vielen Hecken vorbei und die biegen sich förmlich vor lauter Brombeeren. Natürlich habe ich zumeist dann mein Körbchen dabei und während Hundedame Zari sich die Pferde etwas intensiver anschaut, die dort auf den Weiden stehen, pflücke ich rasch mein Körbchen voll und wandere - Rotkäppchengleich - dann nach Hause :) 

Tja, und was macht Rotkäppchen? Es backt natürlich sofort für Großmutter (oder Großvater, oder Vater, oder Söhne, oder Freundin, oder Tante..... ) einen wundervollen und super saftigen Pie, der dann noch um ein paar Blaubeeren ergänzt wird und mit einem Klecks Sahne oder Vanilleeis eine geschmackliche Explosion hervorruft! 

Übrigens, hier noch ein Geheimnis: das Märchen "Rotkäppchen" habe ich als Kind immer sehr gehasst, war doch Rotkäppchen als Rothaarige einer meiner Spitznamen... Mittlerweile finde ich ja mein "Hexendasein" richtig cool! 





Zutaten für eine Pie- oder Tarteform:

250 g Mehl
50 g Puderzucker
50 g gemahlene Mandeln
50 g brauner Zucker
125 g kalte Butter
1 Prise Salz

300 g Blaubeeren
300 g Brombeeren
100 g Zucker
2 EL Zitronensaft
3 EL Speisestärke

1 Eigelb






Mehl und gemahlene Mandeln in eine Schüssel geben. Butter in kleine Würfel schneiden und mit den restlichen Zutaten hinzufügen. Alles schnell, zunächst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen, zu einem geschmeidigen Mürbteig kneten, evtl.  noch zwei bis drei EL Wasser zufügen. Für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. 
Den Teig herausnehmen, die Hälfte etwas größer als Eure Form ausrollen, und in die Form drücken, der Rand darf ruhig ein wenig überstehen. In den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen. Backofen auf 200 °C (175 °C Umluft) vorheizen. Den Boden im heißen Backofen für 10 Minuten vorbacken. 
Die Brombeeren und Blaubeeren verlesen und ganz vorsichtig waschen. Abtropfen lassen. Mit dem Zucker und dem Zitronensaft vermischen, zuletztt die Speisestärke gleichmäßig darüber verteilen. Vorsichtig vermischen. Die Fruchtmischung auf dem vorgebackenen Teig verteilen.
Aus der anderen Teighälfte entweder einen Deckel ausrollen oder Teigstreifen herstellen, ganz wie Ihr mögt, und auf den Teig legen. Das Eigelb mit etwas Wasser verquirlen und den Teig damit bestreichen. 
Nun den Pie für 30 - 35 Minuten im heißen Backofen backen. Solltet Ihr den Einduck haben, er wird zu dunkel, deckt ihn mit etwas Alufolie ab.
Herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Am Besten schmeckt der Pie mit Vanilleeis oder Sahne.





Nun gehet rasch dahin und pflückt (oder kauft Euch ein paar Brombeerchen und Blaubeerchen und macht ganz schnell diesen köstlichen Pie!

Ich wünsch' Euch was!


Andrea

Samstag, 15. August 2015

Peach Cobbler in der Pfanne und ich träume mich wieder nach Florida, Georgia und ...





 


Ihr kennt das sicher auch: es gibt Lieder, ein bestimmtes Gericht oder Begebenheiten, die erinnern Euch automatisch an ein Ereignis aus der Vergangenheit. So geht es mir mit Peach Cobbler! Den habe ich im vergangenen Jahr tatsächlich das erste Mal bewusst gegessen, als wir in Florida, Georgia und South Carolina unterwegs waren! Komisch irgendwie... wir waren schon so häufig in den Staaten unterwegs, aber dieses feine Dessert habe ich tatsächlich erst letztes Jahr für mich entdeckt, denn Cobbler gab es fast überall zu der Zeit dort als Dessert. Mein erstes Mal war auf Jekyll Island (eine kleine, wundervolle Insel vor Georgia). Dort waren wir im Driftwood Bistro (entdeckt bei Tripadvisor), hatten ein sehr leckeres Dinner und kamen irgendwann mit dem Besitzer ins Gespräch. Wir plauderten und während des Gespräches fragte er uns, ob wir denn schon den besten Peach Cobbler der USA, nämlich den seinen, probiert hätten. Hatten wir nicht, da wir absolut gesättigt waren, aber er legte uns dieses Dessert so ans Herz, dass wir uns zu Dritt eine Portion teilten und schwupps... da war es um mich geschehen, so köstlich!  Wenn ich nun also einen Peach Cobbler nasche, bin ich sofort wieder nach Jekyll Island gebeamt und schwelge unter Palmen im weißen Sand mit dem Blick auf die wogenden Wellen und die ein oder andere Schildkröte.... Hachz!!! Was war das so schön dort! 

Schluss jetzt, genug geträumt! Da ich mir natürlich von einer amerikanischen Küchenfee das Rezept erbettelt habe, gibt es für Euch nun auch ein wenig Südstaaten-Feeling. Einfach alles in eine Pfanne und mit netten Menschen gemeinsam futtern.






Zutaten für eine große Pfanne:

5 große Pfirsiche
2 EL brauner Zucker
1 Prise Salz
3 EL Butter
1 EL Zitronensaft

Topping:
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Vanillepaste
3 EL brauner Zucker
200 ml Sahne
50 g sehr weiche Butter

Zimt/Zucker





Die Pfirsische in eine Schüssel geben. Wasser aufkochen und diese damit übergießen. Fünf Minuten stehen lassen, dann die Pfirsische kalt abschrecken und die Haut abziehen (ist eine etwas matschige Angelegenheit, aber das Ergebnis lohnt). Nun die Früchte in Achtel teilen und den Kern entfernen. Butter mit Zucker, Zitronensaft und Salz in eine Pfanne geben, schmelzen und dann die Pfirsische bei mittlerer Hitze weich dünsten, etwa so lange, bis die Flüssigkeit verdampft ist. 

Die Zutaten für den Teig in einer Schüssel mit dem Handrührer zu einem gleichmäßigen Teig rühren. Wenn die Pfirsische fertig gedünstet sind, den Teig in Klecksen auf den Früchten verteilen, etwas glatt streichen. 
Den Backofen auf 175 °C (150 °C Umluft) vorheizen. Den Teig nun noch mit Zimtzucker bestreuen und die Pfanne in den vorgeheizten Backofen schieben. Für ca. 20 - 22 Minuten golden backen. 

Am Besten schmeckt der Cobbler lauwarm mit etwas Sahne oder einer Kugel Vanille-Eis.










Nun habt es fein am Wochenende und lasst es Euch gut gehen! Ich werde mich ein wenig in Dänemark auf der Formland herumtreiben und mir die neusten Trends anschauen. 

Ich wünsch' Euch was!


Andrea

Mittwoch, 12. August 2015

Zucchini-Schokoladen-Brownies von Marlene




Ihr kennt das sicher auch, manche Menschen trifft man zum ersten Mal im Leben und weiß sofort: die Chemie stimmt und die mag man! So ging es mir mit der lieben Marlene, als ich sie im Frühjahr des Jahres kennen lernen durfte. Eine wirklich liebenswerte Frau, die mich vom ersten Moment an mit ihrem zauberhaften Schweizer-Akzent in der Tasche hatte! So ist auch ihr Blog Marlene's sweet things ganz wunderbar und außerdem macht sie absolut fantastische Torten, schaut unbedingt bei ihr vorbei! Aber jetzt lass' ich die liebe Marlene hier mal zu Wort kommen: 




Grüezi mitänand. Ich freue mich sehr heute hier zu sein, bei der lieben Andrea. Ich bin Marlene und blogge seit 2012 auf Marlene’s sweet things. Wie ihr bestimmt gerade bemerkt habt, komme ich aus der Schweiz und zwar vom Bodensee. Auf Marlene’s sweet things geht es Hauptsache um das Süße im Lebens. Es gibt Kuchen, Cookies, Schweizer Spezialitäten aber auch Brote und viel mit Hefeteig (meine Sucht) und hin und wieder etwas Herzhaftes. Zwischendurch werden meine Arbeiten als Cake-Designerin gezeigt und so sieht man auch mal eine Hochzeitstorte oder Kindergeburtstagstorte. Reisen ist ein weiteres Thema auf dem Blog. Ich nehme meine Leser mit auf meine Erlebnisse in fremde Kulturen, dabei spielt das Essen bloß eine kleine Rolle. Wenn mir dann noch Zeit bleibt zwischen Backen, Reisen und Bloggen wird gebastelt und das darf unter der Rubrik DIY auch mit drauf. Wie ihr seht, mir wird es nie langweilig. Schaut doch einfach mal vorbei, ich würd' mich freuen!

Was sagt man, wenn man ziemlich kurzfristig gefragt wird, ob man Lust hat einen Gastpost zu schreiben? Natürlich Ja, wenn es um die liebe Andrea handelt. Als ich Andrea nach dem Thema fragte, kam bloß schlicht es soll zur Saison passen. Hmm August und Saison da gibt es so einiges, aber in diesem Monat bekomme ich von Bekannten und Freunde immer eine Frage gestellt. Kannst du Zucchetti gebrauchen? Ja, sehr gerne sogar. Mir schmecken die Zucchetti egal ob gekocht, gebraten, gegrillt, frittiert, roh oder gebacken. Aber immer Oma’s Zucchetti-Kuchen wird mit der Zeit öde, da muss mal zwischen durch mal was anderes her, so mit richtig viel Schokolade und was knackiges. Da Brownies einfach immer gehen, wurde ganz Fix Zucchetti-Schokoladen-Brownies gebacken. Brownies müssen für mich, noch richtig klebrig sein also „chewy“ wie der Amerikaner sagen würde. Dann ist er perfekt für mich…


Zutaten: 

170 g Zucchini
50 g Edelbitter-Schokolade
80 g Cashewnüsse
75g geschmolzene Butter
50 g Mehl
200 g Muscovado Zucker oder Brauner Zucker
4 TL Kakaopulver
1 TL Backpulver
1/2 TL Vanillepaste
2 Eier

Etwas Butter und Mehl

Backofen auf 180°Grad Ober-und Unterhitze vorheizen. Eine Backform (27x18cm) mit Butter aus fetten und anschließend mit Mehl ausstreuen. Schokolade und Cashewnüsse grob hacken. Zucchetti waschen und Trocken reiben, danach grob raspeln. Eier in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer aufschlagen. Abgekühlte flüssige Butter unter Rühren langsam hinzugeben. Cremig aufschlagen. Mehl, Zucker, Kakao, Backpulver und Vanille in die Schüssel geben und von Hand kurz zu einem homogenen Teig rühren. Cashewnüsse, Schokolade und die Zucchetti anschliessen unter den Teig ziehen. Gleichmäßig in die Backform verteilen und glatt streichen. Ca. 35 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und in der Form abkühlen lassen. Brownies auslösen und in 15 Quadrate schneiden.




Ich danke Dir von Herzen, liebe Marlene, für dieses wunderbare Rezept hier! Es war super schön, Dich zu Gast zu haben!

Und Ihr Lieben, habt ich eine schöne und nicht zu heiße Restwoche!

Ich wünsch' Euch was!


Andrea




Sonntag, 9. August 2015

Johannisbeer-Mandelkuchen mit Mandel-Pistazien-Streuseln - fruchtiger Sommerknusper







Heute gibt es hier wieder ein Geständnis von Frau Zimtkeks und Apfeltarte: eigentlich mag ich ja überhaupt keine Johannisbeeren! Ich finde nämlich, die sind viel zu sauer und überhaupt: diese Arbeit mit dem Abzupfen, dann haben sie auch noch Kerne... Mann, oh Mann... Irgendwie machen es Johannisbeeren einem richtig schwer, sie zu mögen... ABER: im Kuchen sind sie einfach absolut göttlich! So ein Träubleskuchen zum Beispiel, der ist doch echt zum Reinsetzen, oder? Auch meine Johannisbeer-Gugl mag ich richtig gerne. Tja, und jetzt gibt es noch eine neue Lieblings-Variante aus meiner Backstube: einen ganz schnellen und einfachen Blechkuchen aus Mandel-Schmand-Teig mit knusprigen Mandel- und Pistazienstreuseln. Dieser Kombination aus den sauren Früchtchen mit den süßen, knusprigen Streuseln ist schwer zu widerstehen.






Zutaten für ein Backblech:

Für den Teig:
4 Eier
150 g Rohrzucker
200 Schmand
125 g weiche Butter
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
200 g gemahlene Mandeln

500 g Johannisbeeren

Streusel:
100 g Mehl

75 g gehackte Pistazien
75 g gehackte Mandeln
100 g weiche Butter
75 g Zucker
1 TL Vanillepaste







Johannisbeeren waschen und - am Besten mit einer Gabel - entstielen. Eier, Zucker, Schmand und Butter mit dem Handrührer sehr cremig rühren. Mehl, Backpulver und gemahlene Mandeln unterrühren. Den Teig auf einem gefetteten oder mit Backpapier ausgelegten Backblech verstreichen.


Für die Streusel alle Zutaten mit den Knethaken des Handrührers bröselig rühren. Gegebenenfalls noch mit den Händen weiter zu Streuseln verarbeiten. 

Die Johannisbeeren gleichmäßig auf dem Teig verteilen und anschließend die Mandel-Pistazien-Streusel darüber geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze (155 °C Umluft) in der Mitte für 30 - 35 Minuten goldbraun backen. Auf dem Blech auskühlen lassen, in Stücke schneiden und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.





Habt einen zauberhaften, sonnigen und gemütlichen Sommer-Sonntag und lasst es Euch gut gehen, Ihr Lieben!

Ich wünsch Euch was!


Andrea




Mit diesem Kuchen bin ich beim Knuspersommer vom Knusperstübchen dabei!



Donnerstag, 6. August 2015

Fluffiges Himbeer-Quark-Dessert für heiße Sommertage






Ihr Lieben, es geht weiter mit Himbeeren hier auf dem Blog... Da diese wundervollen roten Früchtchen ja leider nur einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung stehen, muss ich diese natürlich voll und ganz auskosten und so viel wie möglich damit anstellen. Vergangene Woche haben mir meine lieben Schwiegereltern, die natürlich genau wissen, wie sehr ich Himbeeren liebe, zwei riesige Körbe voll gebracht und die wollten dann auch schnell verarbeitet werden. Nach den leckeren Himbeer-Schnecken gab es also auch noch ein super fluffiges und köstliches Dessert. Gerade an so heißen Sommertagen wie im Moment, geht so ein Quarkdessert doch immer, außerdem ist es ganz easy-peasy zusammen gerührt und wahnsinns lecker. Solltet Ihr also ebensolche Himbeer-Junkies sein, wie ich, kann ich Euch mein Himbeer-Träumchen nur ans Herz legen. 







Zutaten für 6 Gläser: 

500 g Himbeeren
500 g Quark (mindestens 20 %)
200 ml Sahne
ca. 8 - 10 EL Honig
1 Spritzer Zitronensaft
2 EL Puderzucker






Die Sahne schlagen. Den Quark mit dem Handrührer aufschlagen, 250 g Himbeeren und den Honig (bitte süßt individuell, so wie Ihr es mögt, bei mir waren es 10 EL) zugeben und kräftig miteinander verrühren. Die Sahne unterheben. 
200 g der Himbeeren mit dem Puderzucker und einem Spritzer Zitronensaft pürieren. 
Nun die Quarkcreme gleichmäßig auf die Gläser verteilen und das Himbeer-Püree obenauf geben. Mit den verbliebenen Himbeeren dekorieren. Für mindestens eine Stunde kalt stellen und dann servieren.






Habt es noch fein diese Woche und genießt den Sommer, Ihr Lieben!

Ich wünsch' Euch was!


Andrea

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