Sonntag, 26. April 2015

Unfassbar leckere Himbeer-Heferollen mit Kokos-Frosting.... aber Achtung! Suchtgefahr!!!!






Hallo Ihr Lieben! Dass ich Himbeer-süchtig bin, habe ich Euch ja schon vor geraumer Zeit gestanden... Da ich aber immer versuche, der Jahreszeit entsprechend zu kochen und zu backen, halte ich mich natürlich die Wintermonate über zurück, bzw. nutze für Smoothies, Gebäck oder Desserts gefrorene Himbeeren. Jetzt aber, wo sie mich doch wieder vermehrt im Gemüseladen anlachen, kann ich nicht widerstehen und kaufe mir hin und wieder ein Schälchen, wissend, dass noch lange nicht Himbeer-Zeit ist. Nun geht es mir dabei sogar noch ein Stückchen besser, nachdem sich vergangene Woche meine liebe Blog-Freundin Tina auch geoutet hat und einen sehr netten Post zu dieser Thematik verfasst hat... sie hat mir damit wirklich aus dem Herzen gesprochen!




Heute, für meine unglaublich leckeren Himbeer-Kokos-Heferollen muss ich noch nicht mal ein schlechtes Gewissen haben, weil die Röllchen nämlich ganz bewusst mit gefrorenen Himbeeren zubereitet werden... und ich sage Euch: wenn Ihr nicht süchtig werden wollt, dann macht sie lieber nicht nach :)




Für ca. 16 Rollen bzw. eine Springform von 26 - 28 cm:

250 ml Milch
1 Würfel Hefe
160 g Zucker
1 gute Prise Salz
80 g weiche Butter
2 Eier
600 g Mehl

150 g gefrorene Himbeeren
250 g Himbeer-Fruchtaufstrich
3 EL Kokosflocken

Frosting:
60 g weiche Butter
100 g Frischkäse
200 g Puderzucker
3 EL Monin Kokos (oder anderen Kokossirup)






Milch leicht erwärmen (z.B. in der Microwelle) und zusammen mit der Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Verrühren und für ca. 5 Minuten angehen lassen. 
In eine große Rührschüssel Mehl, Eier und Butter, sowie die Hefemischung geben und mit dem Knethaken für mindestens fünf Minuten zu einem geschmeidigen, glänzenden Hefeteig kneten. Ein Tuch über die Schüssel legen und an einem warmen Ort mindestens eine Stunde gehen lassen. 
Backofen auf 180 °C (160 °C Umluft) vorheizen. Die Arbeitsfläche bemehlen und den Teig ca. 30 x 60 cm groß ausrollen. Fruchtaufstrich und Kokosflocken darauf verteilen. Die gefrorenen Himbeeren entweder von Hand klein bröseln oder aber ganz kurz im Blitzhacker klein machen. Auch auf dem Teig-Rechteck verteilen. Nun den Teig von der Längsseite her aufrollen und in ca. 16 gleich große Rollen schneiden. 
Die Rollen nun auf ein Backblech mit Abstand aufsetzen oder aber in eine gut gebutterte Springform einschichten. Nochmals für ca. 30 Minuten gehen lassen. In den Ofen schieben. Die Rollen für ca. 25 - 30 Minuten goldbraun backen (bitte zwischendurch checken, dass sie nicht zu dunkel werden!) und den Kuchen für ca. 40 - 45 Minuten backen (falls er zu dunkel wird, mit Alufolie abdecken!). Aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.
Alle Zutaten für das Frosting in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen gut verrühren. Auf dem Kuchen oder auf den Rollen verteilen. Wer mag, kann noch ein paar Kokosflocken darauf verteilen.





Habt einen wundervollen, fröhlichen und gemütlichen Frühlingssonntag und lasst es Euch gut gehen, meine Lieben!


Ich wünsch' Euch was!

Andrea



Mittwoch, 22. April 2015

Cookies n' Cream-Tiramisu mit Erdbeeren






Halli, hallo! Ist das Wetter nicht bombastisch? Ich bin im Augenblick jede freie Minute in meinem Garten und wurschtel in der Sonne vor mich hin.. Rasen mähen, Terrasse reinigen, Blümchen pflanzen, Unkraut jäten... es hat gar nicht alles Namen, was man in so einem Garten tun kann, aber es macht mir irrsinnig viel Spaß und irgendwie bin ich bei diesem Wetter ein anderer Mensch! Schon morgens, wenn ich bei Sonnenschein erwache, habe ich gute Laune.
Da kam jetzt das Paket von Bahlsen gerade recht, in dem sich köstliche Cookies und Brownies befanden, mit denen ich ganz blitzschnell ein super leckeres Dessert für den Nachmittag auf der Terrasse zaubern konnte! Ihr kennt mich, eigentlich backe ich ja meine Brownies und Cookies lieber selbst, aber so auf die Schnelle mal etwas Fertiges im Haus zu haben, ist ja auch nicht zu verachten. Zum Beispiel, wenn die Kinder nach der Schule ganz spontan ein Picknick veranstalten wollen oder unangekündigter Kaffee-Besuch vorbei kommt, kann man Rucki-Zucki ein paar feine Schoko-Cookies aus dem Ärmel schütteln. 

Bei mir ist aus dem Inhalt des Paketes ein ultrafeines Dessert entstanden: Erdbeer-Tiramisu á la Cookies n' Cream.... So delicious!




Für 6 Gläser (ca. 250 ml) benötigt Ihr:

250 g Mascarpone
250 g Magerquark
200 ml Sahne
3 EL Zucker
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
2 EL Amaretto (nach Belieben)
ca. 75 g Cookies, zerbröselt (z. B. Bahlsen Mini-Cookies)
240 g  Brownie (z.B. XL Brownie von Bahlsen)
400 g Erdbeeren

evtl. Kakao zum Bestreuen






Die Sahne in eine Schüssel geben und leicht anschlagen. Mascarpone, Quark, Vanillezucker, Zucker und Amaretto zufügen und zu einer sämigen Masse aufschlagen. Die Cookies leicht zerkrümeln und nur noch ganz kurz unterrühren. 
Erdbeeren waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Brownie in sechs gleichmäßig große Stücke schneiden, klein zupfen und auf 6 Gläser verteilen. Die Erdbeeren auf den Brownie verteilen und zuletzt die Cookies-Creme darauf geben. Für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren entweder einen Cookie daraufsetzen oder mit Kakaopulver bestreuen.




Falls Ihr die Cookies und den XL Brownie einmal probieren möchtet, dann solltet Ihr auf die Facebook-Fanpage der Firma Bahlsen hüpfen, da könnt Ihr Euch um ein kostenloses Probierpaket bewerben. Ansonsten findet Ihr die Produkte natürlich auch in Eurem Supermarkt!




So, ich verkrümel mich jetzt wieder in meinen Garten! Habt es noch schön, diese Woche und lasst Euch von der Sonne kitzeln!

Ich wünsch' Euch was!


Andrea




Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Bahlsen.



Sonntag, 19. April 2015

Homemade Granola mit Mango... frühlingsfrisch leicht und lecker!






Hallo Ihr Lieben! Die Sonne scheint, der Sommer und damit auch der Wunsch nach Bikini-Figur rückt immer näher.... Wie haltet Ihr es so, macht Ihr Diät im Frühling, achtet Ihr vermehrt darauf, was Ihr esst, oder müsst Ihr das nicht, weil Ihr ohnehin eine Bombenfigur habt? 
Also, bei mir ist das so, dass ich regelmäßig im Frühjahr faste. Ich versuche zwei Wochen lang dabei zu bleiben, was mir auch immer sehr gut tut, da ich nicht nur ein paar Kilochen verliere, sondern den ganzen Körper entschlacke, was sich vor allem auch in einer tollen Haut zeigt und ich wieder anfange, mehr zu trinken, denn das vergesse ich leider oft.
Außerdem ist es einfach bei mir naturgegeben so, dass ich, wenn es draußen wärmer wird, einfach viel mehr Lust auf leichte Küche habe, Salate, Smoothies, leichte Suppen... alles das ist dann eher auf meinem Speiseplan zu finden.

Da fiel es mir auch sehr leicht ja zu sagen, als mich Madeleine und Flo vom Backstübchen fragten, ob ich bei ihrer Aktion "Fit in den Frühling" mitmachen möchte... 

Sowohl für mich selbst und natürlich auch als dreifach-Mama ist mir der gesunde Start in den Tag besonders wichtig und da schwöre ich auf ein leckeres Müsli mit Joghurt und Obst! Daher habe ich als "Fitfood" eine meiner liebsten Müsli-Mischungen gemacht. Ich hoffe sehr, sie gefällt Euch!




Wenn Ihr mein Lieblings-Rezept für super leckeres Müsli mit Walnüssen, Cashew-Kernen, Kokosflocken und getrockneter Mango gerne kennen lernen möchtet, dann klickt Euch rüber zum Backstübchen, dort findet Ihr es :)




Außerdem habe ich den beiden noch ein paar Fragen zum Thema Frühling, Fit sein und Ernährung beantwortet, auch die könnt Ihr dort nachlesen!





Habt einen ganz zauberhaften Sonntag und bleibt fit, Ihr Lieben!


Ich wünsch' Euch was!


Andrea



Mittwoch, 15. April 2015

Zimtkeks und Apfeltarte on Tour: Kleiner Bericht von Greetsiel und Ostfriesischer Mandel-Butterkuchen




Hallo, Ihr Lieben! Heute habe ich mal wieder einen kleinen Ausflugsbericht für Euch, wir haben uns nämlich über Ostern aus dem Staub gemacht und sind ins wunderschöne Ostfriesland abgedüst... Kennt Ihr Greetsiel? Wenn nicht, ist es in jedem Fall eine Reise wert, ich kann es Euch nur empfehlen! Greetsiel ist ein sehr schönes Fischerdorf, oberhalb von Emden und in der Nähe von Norden, bzw. Norddeich (das kennt vielleicht der Eine oder Andere, weil dort die Fähre nach Norderney abgeht). Wir fahren schon seit himmelvielen Jahren dort hin, hatten jetzt aber eine längere Pause gemacht. Nun, nach über zehn Jahren, fanden wir den Ort noch genauso hübsch, wie damals... Manchmal kann einem der Trubel auf den Keks gehen, denn - gerade jetzt zu Ostern - war natürlich RICHTIG viel los, vor allem weil das Wetter traumhaft war. Außerdem hatten wir uns im schönsten Haus (s. unten) am Deich eingemietet, das ein stetiges Foto-Objekt war, wir wurden permanent darauf angesprochen, so dass wir unseren leckeren Ostfriesen-Tee lieber hinter dem Haus getrunken haben :)




Greetsiel ist zum Beispiel bekannt durch seine Zwillingsmühlen, die gleich am Ortseingang stehen, von denen aber leider derzeit eine durch den Herbststurm ohne Deckel ist. Sie soll aber in den nächsten Wochen wieder Instand gesetzt werden.




Was in ein Jeder, der schon mal dort war, kennt, ist zum einen der wunderschöne Hafen mit seinen vielen Fischkuttern und den traumhaft schönen Backsteinhäusern und die wundervolle Eisdiele dort, die Dänisches Eis verkauft und an der man schon mal eine Viertelstunde anstehen muss. Absolutes Pflichtprogramm ist natürlich der Besuch des Fischladens, um ein Matjes-Brötchen zu essen oder eine große Portion Granat (Nordseekrabben) zu kaufen. Diese Krabben isst man traditionell auf einem Schwarzbrot mir Rührei! Lecker! Ganz bezaubernd finde ich persönlich auch "Poppingas Alte Bäckerei", wo es super Rhabarberkuchen mit Baiserhaube, Apfel- oder Butterkuchen mit einem richtig leckeren Ostfriesentee gibt. Den trinkt man übrigens klassisch mit Kluntjes und Sahne! Solltet Ihr Restaurant-Tipps benötigen, so gebe ich die gerne auf Anfrage :)




Für Euch habe ich heute das Rezept meines ostfriesischen Lieblingskuchens mitgebracht: Mandel-Butterkuchen... Davon kann ich nie genug kriegen, so lecker ist der und dabei so einfach! Dazu eine Tasse Ostfriesen-Tee mit Sahne-Wölkchen, mhhhhh!





Rezept für ein Backblech:

200 ml Sahne
150 g Zucker 
3 Eier
200 g Mehl
1 Prise Salz
1 TL Vanillepaste
1 TL Backpulver

Belag:
200 g gehobelte Mandeln
100 g Butter
50 ml Sahne
100 g Zucker






Backofen auf 170 °C (150 °C Umluft) vorheizen. Alle Zutaten für den Boden in einer Rührschüssel fluffig aufschlagen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und für ca. 15 Minuten backen.
Inzwischen die Butter bei milder Hitze in einem Topf schmelzen und dann die anderen Zutaten hinzufügen. Wenn sich alles gut verbunden hat, Topf vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen und dann auf den vorgebackenen Boden geben. Weitere 15 - 17 Minuten goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen und am Besten auf einem Gitter abkühlen lassen.





Ich hoffe, mein kleiner Urlaubsreport hat Euch gefallen! Mir hat mein Urlaub jedenfalls sehr viel Spaß gemacht :)

Habt noch eine feine Woche!


Ich wünsch' Euch was!


Andrea



Montag, 13. April 2015

Zimtkeks und Apfeltarte on Tour: Besuch bei Tchibo in Hamburg (Werbung)





Hi, Ihr Lieben! Ich war mal wieder unterwegs... Diesmal durfte ich ins wunderschöne Hamburg reisen, dort hatte die Firma Tchibo eingeladen, den heute ganz neu auf den Markt gekommenen "For Black'nWhite" vor dem Launch schon einmal exklusiv zu verkosten. 




Ganz klar ist, beim Kaffee scheiden sich die Geister: es gibt die "mit Milch-Trinker" und die "Schwarz-Trinker". Ich gehöre ja zu den puren Genießern, bin dabei ein absoluter Suchtie und rate Jedem, mich morgens bitte nicht vor meinem ersten Kaffee anzusprechen. 
Mein Herzblatt trinkt seinen Kaffee mit Milch, falls ich mal versehentlich seine Tasse erwische, schüttelt es mich förmlich, ich mag das gar nicht! Aber: jedem Tierchen sein Plaisierchen... und das dachten sich wohl auch die Produktentwickler der Firma Tchibo, die mit Ihrem neuen Kaffee sowohl die schwarze als auch weiße Seele des Kaffeetrinkers erreichen möchten, indem sie einen Kaffee entwickelt haben, der durch sein ganz besonderes Langzeit-Röstverfahren sehr weich und ohne Säure ist, aber auch mit Milch seinen vollen Geschmack behält. 

Davon durfte ich mich bei einem wirklich sehr tollen Event überzeugen und habe dabei auch noch viele andere spannende Informationen mitgenommen. Statt fand die Veranstaltung in den wundervollen Räumen in der Speicherstadt, wo vor drölfzig Jahren Max Herz, der Firmengründer, sein Büro hatte und wo quasi die Wurzeln der Firma Tchibo gewachsen sind. Traumhaft gelegen im 7. Stock mit Dachterrasse und Blick auf die Speicherstadt! 





Nach dem Frühstück wurden wir dann in die Geheimnisse des Anbaus bzw. der Anbaugebiete, der Röstung und der richtigen Aufbewahrung von Kaffee eingeweiht! Es war irrsinnig spannend und informativ Dank Herrn Esselun, dem man bei jedem Wort anmerkte, wie sehr er Kaffee liebt. Übrigens: Kaffee im Kühlschrank in einer luftdichten Dose aufbewahren - so erhält sich das Aroma am Besten!



Was ja in letzter Zeit wieder einen absoluten Hype erlebt, ist der gute alte Filterkaffee... Ich erinnere mich noch gut an zu Hause, wo früher immer mit Handfilter gebraut wurde. Jetzt bin ich eigentlich froh, wenn ich nur auf den Knopf drücken muss und ein frischer, heißer Kaffee läuft aus der Maschine. Wird sich jetzt aber hier im Hause ändern, denn für den absoluten Kaffeegenuss gibt es nichts Besseres, als einen Filterkaffee. Das durfte ich am Wochenende schmecken, riechen und genießen.




Indre Behrends, die Leiterin der Tchibo Coffee Academy, hat uns die Zubereitung von Kaffee mit Papierfilter, Karlsbader Filter (der kommt ohne zusätzlichen Papierfilter aus) und Siebstempelkanne gezeigt und beim Verkosten konnte man tatsächlich einen Unterschied im Geschmack durch die verschiedenen Zubereitungsarten feststellen. 




Bei einem richtig zubereiteten Filterkaffee wird zunächst der Papierfilter einmal mit Wasser begossen, um den Papiergeschmack etwas zu mildern. Ja, ob Ihr es glaubt oder nicht, das Papier gibt tatsächlich auch seinen Geschmack an den Kaffee ab! Im nächsten Schritt wird der Kaffee mit etwas Wasser begossen, um ihn quellen zu lassen. Dann weiter mit Wasser begießen, dabei darauf achten, dass nur der Kaffee und nicht der Filter das Wasser abbekommt. Grundsätzlich gilt, je länger der Kaffee Kontakt mit Wasser hat, desto mehr Kaffeegeschmack und Koffein. Übrigens, die beste Wassertemperatur liegt so bei 90°C und nicht kochend, sonst verbrennt das Kaffeepulver! 

Wie macht Ihr denn Euren Kaffee, Ihr Lieben? Es gibt ja so unendlich viele Möglichkeiten: die klassische Kaffeemaschine, Kapsel- oder Padmaschine, den Vollautomaten, die manuelle Zubereitung mit Filter, die Espressokanne für den Herd oder auch die Siebstempelkannen. 




Ab Mittag durften wir mit Jürgen Müller, einem Hamburger Fotografen, einen spitzenmäßigen Foto-Workshop erleben: Tipps und Kniffe von ihm erfahren, ausprobieren, experimentieren und ganz viel lernen! Das hat super viel Spaß gemacht!






Ach, fast hätte ich es vergessen, das war natürlich keine Exklusiv-Veranstaltung für Frau Zimtkeks und Apfeltarte! Ich hatte ganz wunderbare Blogger an meiner Seite: Daniela von Ullatrullabacktundbastelt, Sonja von Zauberhaftes Küchenvergnügen, Silvia von Volle Lotte, Jasmin von Elbmadame, Tobi aka Der Kuchenbäcker und noch drei Fashion-Bloggerinnen aus Hamburg. Wir hatten riesig viel Spass miteinander und ich hoffe sehr, diese netten Menschen ganz bald wieder zu treffen!


Foto: Jürgen Müller

Ich möchte mich an dieser Stelle bei der Firma Tchibo für die Einladung nach Hamburg und ein wirklich sehr gelungenes Event bedanken!


Ich wünsch' Euch was!



Andrea


Mittwoch, 8. April 2015

Yummie! Hier gibt es einen frühlingsfrischen Himbeer-Zitronen-Gugelhupf




Soll ich Euch verraten, was es bei uns auf der Ostertafel gab? Einen ganz leckeren, aber easy-peasy zubereiteten Guglhupf! Jawohl! Weil nämlich Guglhupf immer geht, wie ich finde. Ein Guglhupf passt zu allen Gelegenheiten, sieht immer hübsch auf einem Buffet aus, ist saftig und alle mögen ihn. Schwer beschäftigte Ostereiersuchende oder andere Schwerstarbeiter können zur Not auch mal ein Stückchen auf die Hand - ganz ohne Teller - futtern und genießen. Bei uns war er jedenfalls schneller weg, als ich gucken konnte... Glücklicherweise hatte ich schon im Vorfeld meine Fotos gemacht, so habt Ihr das Vergnügen, ihn auch kennen zu lernen! 

So ist mir dann auch die Idee für diesen Himbeer-Hupf gekommen. Er ist fluffig leicht, superlecker, mit frischer Zitrone, Creme fraiche und Himbeeren... Das ist doch vielleicht auch was für Euren Sonntags-Kaffeetisch, oder nicht? Jedenfalls ist dieser Guglhupf ein perfekter Frühlingskuchen in meinen Augen!








Für eine Guglhupf-Form benötigt Ihr:

200 g weiche Butter
150 g braunen Zucker
100 g Zucker
4 Eier
200 g Creme fraiche
350 g Mehl
1 Päckchen Vanille-Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Backpulver
Abrieb und Saft einer Bio-Zitrone
200 g gefrorene und frische Himbeeren (je nach Jahreszeit)






Ofen auf 180 °C (160 °C Umluft) vorheizen. Die Butter mit dem braunen Zucker, Vanillezucker und Zucker auf mit dem Rührgerät auf höchster Stufe ganz schaumig schlagen. Die Eier nach und nach, dann die Creme fraiche zufügen und dabei immer weiter rühren. Nun das Mehl, Salz, Backpulver, Zitronenabrieb und -saft hinzufügen und alles miteinander vermischen. Gefrorene Himbeeren ganz vorsichtig unter den Teig heben ODER frische Himbeeren verlesen und in Mehl wälzen (verhindert das Rutschen im Teig), dem Teig hinzufügen und nur noch vorsichtig unterheben.

Nun den Teig in eine gefettete Guglhupfform füllen und im vorgeheizten Backofen für 60 - 70 Minuten backen. Unbedingt Stäbchenprobe machen!

Auf einem Gitterrost auskühlen lassen und zum Servieren mit Puderzucker bestäuben.




Habt noch eine schöne Restwoche Ihr Lieben,! Vielleicht könnt Ihr ja auch gerade noch die Ferien genießen, so wie ich, dann lasst es Euch gut gehen!


Ich wünsch' Euch was!


Andrea

Freitag, 3. April 2015

Fluffige und buttrige Brioches für Euer Osterfrühstück!






Hallo Ihr Hasen! Habt Ihr Eure Ostereier gefärbt und sind die Osternester schon gebaut? Wir machen das im Hause Zimtkeks und Apfeltarte traditionell am Karfreitag. Da sitzt dann die ganze Familie gemütlich in der Küche mit Unmengen an jungfräulichen weißen Eiern, ganz vielen Farben, Goldstaub und ähnlichem, voller Enthusiasmus, dieselben einzufärben... Leider läßt diese Begeisterung nur allzu schnell nach und letztendlich sitzt dann Mutti - sprich ich - alleine da, die Finger grün, blau und orange, und färbt die Eierlein... Und warum? Nur damit am Ostersonntag schöne und bunte Ostereier im Nest liegen, die bei uns leider nie gegessen werden, weil hier nämlich eigentlich keiner kalte, hartgekochte Eier mag. Und das Ende der Geschichte: es gibt Eiersalat... Den könnte ich theoretisch auch einfacher haben :) Aber was tut man nicht alles für die Lieben im Hause... Und so ganz ohne bunte Eier geht ja gar nicht!

Für Euch habe ich aber heute keine Eier, sondern fluffige und buttrige Brioches, die perfekt zu Euren Osterfrühstück oder zum Brunchen passen. Außerdem sind sie absolut kein Hexenwerk!




Für 12 Brioches (Muffinform) benötigt Ihr:

125 weiche Butter
2 große Eier
250 g Mehl
3 EL lauwarmes Wasser
21 g Hefe
300 g Mehl (Typ 550)
2 EL Zucker
1/2 TL Salz
1 TL Vanille-Paste

1 Eigelb
1 EL Milch
Hagelzucker






Das Mehl in eine große Rührschüssel oder die Küchenmaschine geben. In die Mitte eine Vertiefung drücken, da hinein das lauwarme Wasser, Hefe und Zucker geben. Die Hefe angehen lassen. Nun die restlichen Zutaten dazu geben und mit den Knethaken zu einem geschmeidigen, glänzenden Teig kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort oder besser noch über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Den Teig nochmals gut durchkneten, zu einer Rolle formen und in zwölf gleichmäßig große Stücke schneiden. Nun jeden Stück zu einer Rolle formen und einen kleinen Teil davon abnehmen. In die Muffinform oder - falls vorhanden - Briocheform geben, mit dem kleinen Teigrest auch eine Kugel formen und mittig aufsetzen. Nochmals an einem warmen Ort für 45 Minuten gehen lassen, dann mit einer Mischung aus Eigelb und Milch bestreichen und mit etwas Hagelzucker bestreuen. In den vorgeheizten Ofen (190 °C Umluft) geben und für ca. 12 Minuten backen. Auskühlen lassen, aus der Form nehmen und genießen.

Am Besten schmecken Brioches mit etwas Salzbutter, Lemon-Curd, Orangen-Curd oder Marmelade Eurer Wahl...

TIPP: Bitte die Brioches frisch, d.h. am besten lauwarm aus dem Ofen genießen! Brioches sind kein Gebäck, das man noch am nächsten Tag futtert, da sie hart und trocken werden.






So, Ihr Lieben! Habt ein ganz zauberhaftes, sonniges, fröhliches und Eier-reiches Osterfest!

Genießt Eure Lieben und habt es besonders schön!

Ich wünsch' Euch was!

Andrea


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